Jahreshauptversammlung der Frauengemeinschaft mit Neuwahlen

 

Am 13.03.2012 trafen sich nach der Frauenmesse im Pfarrheim 22 Frauen (incl. Vorstandschaft)

zur Jahreshauptversammlung der Frauengemeinschaft. Man gedachte zunächst in einer

Schweigeminute der verstorbenen Maria Gandlgruber. Anschließend berichtete Ursula Bauer

rückblickend über die Ereignisse des vergangenen Jahres. Zu den herausragenden Aktivitäten

zählten im Jahre 2011 der gemeinsame Ausflug mit dem Gartenbauverein und der SKK in die

Glashütte Eisch in Frauenau und zum Baumwipfelpfad in Neuschönau. Die Theaterfahrt nach Bad

Endorf zum Stück Hildegard von Bingen, der Radlausflug zum Moyerhof nach  Aschau/Inn und die

Zugfahrt zum Altöttinger Christkindlmarkt.

Nächster Punkt war der Kassenbericht von Siglinde Hubl, der eine solide Finanzlage aufwies. Es ist

vom Führungsteam außerdem beschlossen worden, sich mit einer größeren Spende am geplanten

Aufzug im Dorfsaal zu beteiligen. Der Aufzug wird auch für unseren Verein bei verschiedenen

Veranstaltungen eine große Hilfe sein.

Bei der Programmvorschau für das Jahr 2012 beschrieb Fini Wimmer die Highlights. Wir werden zu

den Hermansdorfer Werkstätten in der Nähe von Glonn fahren. Zusammen mit dem Gartenbauverein

die Allianz-Arena besichtigen und eine „Sightseeing-Tour“ durch München machen. Außerdem ist

geplant, den Weiber-Markt in Bad Feilnbach zu besuchen.

Ein weiterer wichtiger Punkt des Abends waren nun die anstehenden Neuwahlen. Schwester Edigna

fungierte als Wahlleiterin. Abgestimmt wurde mit Handzeichen. Da sich das gesamte „alte“

Führungsteam erneut zur Wahl stellte, wurden alle einstimmig wieder gewählt. Somit blieb alles beim

„Neuen Alten“.

Letzter Tagesordnungspunkt waren Wünsche und Anträge. Auf unsere Frage, ob wir die Frauenmesse

 wegfallen lassen oder nur noch einmal pro Quartal feiern sollen, weil die Anteilnahme immer geringer

wird, wurde entschieden, die Frauenmesse wie gehabt weiter zu führen. Schwester Edigna fügte hinzu,

selbst wenn nur 3 Frauen zur Messe kommen sollten, würden diese auch immer wieder andere

„mitziehen“.

Abschließend bedankte sich Irmgard Greißl bei allen Anwesenden für die Aufmerksamkeit und man

 ließ den Abend noch in fröhlicher Runde ausklingen.