Bericht Jahreshauptversammlung kfd

am 10.03.2015

 

 

Unsere Jahreshauptversammlung fand am Dienstag, 10.03.2015 im Anschluß an die monatliche Frauenmesse statt.

Den feierlichen Gottesdienst gestaltete Pater Stautner, der uns auch die Freude machte, bei der Jahreshaupt-

versammlung dabei zu sein.

Nach einer kleinen Stärkung konnte Irmgard Greißl  24 anwesende Vereinsmitglieder begrüßen.

Beim Totengedenken gedachten wir den drei im vergangenen Vereinsjahr verstorbenen Mitgliedern  Maria Hofmann, 

Amalie Lindlbauer und Gisela Thanhäuser.

Bei der Rückschau auf das vergangene Jahr beleuchtete Fini Wimmer nochmals die wichtigsten Aktivitäten.

Aus den Reihen der Anwesenden kamen dabei auch immer wieder  Anmerkungen, wie interessant und gut gelungen

manche Termine waren. Anschließend verlas unser Kassier Sieglinde Hubl ihren ausführlichen Kassenbericht.

Die Kassenprüfung übernahm Anneliese Sachenbacher und sie befand die Kassenführung für in Ordnung.

Die Vorschau auf das Programm des kommenden Jahres übernahm ebenfalls Fini Wimmer.

Sie erklärte einzelne Punkte, wie z.B. die Ausflüge, etwas genauer und wünschte sich natürlich rege Teilnahme bei den

Veranstaltungen.

Unter dem Programmpunkt Sonstiges machte Irmgard Greißl noch auf die nächstes Jahr anstehende Neuwahl der

Vorstandschaft aufmerksam. Da ein paar Vorstandsmitglieder sich nicht mehr zur Verfügung stellen werden, forderte

sie die Anwesenden auf,  sich  Gedanken zu machen, wer denn in eine kommende Vorstandschaft passen könnte.

Bei der anschließenden Bitte um Wünsche und Anträge, kam es zu einer etwas lebhaften Diskussion über den

spärlichen Besuch der monatlichen Frauenmesse. Die Einen meinten, sie gingen eh jeden Dienstag in die Abendmesse,

die Meisten aber mußten zugeben, daß sie sich dies eher selten einrichten konnten oder wollten. Nach dem Appell an

alle Anwesenden, sich doch wenigstens alle 4 Wochen am Dienstagabend für eine halbe Stunde Zeit zu nehmen,

beruhigten sich die Gemüter  dann allmählich wieder.

So gegen 21.15 h konnte die Versammlung dann für beendet erklärt werden. Mit einem gemütlichen Ratsch blieben

die Meisten noch etwas sitzen, es mußten  ja auch noch die restlichen Brötchen aufgegessen werden.