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Ausflug der Frauengemeinschaft zum Haslingerhof

mit Besichtigung von Stift Reichersberg.

 

 

Am Samstag, den 14. Juli 2007 unternahm die Frauengemeinschaft einen Halbtagesausflug. Ziel war das Stift Reichersberg und anschließend der Haslingerhof.

 

Das Stift Reichersberg wurde im 15. Jahrhundert vom Chorherrn Bartholomäus Hoyer gegründet. Es ist heute ein Kloster der Augustiner Chorherren. Ihre Hauptaufgabe sehen die Reichersberger Chorherren nach wie vor in der Seelsorge. Das alte Kloster am Inn ist auch ein kultureller Mittelpunkt des Landes. Unzählige Menschen unserer gehetzten Zeit finden Ruhe und Freude beim festlichen Gottesdienst oder bei Konzerten.

Die barocke Anlage ist dem hl. Erzengel Michael geweiht.

 

Ein einziges Tor führt vom Marktplatz in den Stiftsbereich. Wenn dieses durchschritten ist, dehnt sich ein großer Hof aus, der durch seine Ausmaße, die gepflegte Anlage (reiche Architektur) und der umschließenden Bauten gefangen nimmt. Den optischen Mittelpunkt des Stiftshofes bildet der Marmorbrunnen mit dem hl. Michael.

 

Die Stiftskirche wurde in strengem Frühbarock erbaut. Der barocke, hölzerne Hochaltar, das Chorgestühl, die Orgel und die  beiden Seitenaltäre schmücken dieses wunderbare Bauwerk.

Ehrfurchtsvoll und ergriffen verließen wir diesen hl. Raum.

 

Nach einem kurzen Besuch im Klosterladen  bestiegen wir wieder den Bus und nach 15 Minuten Fahrt erreichten wir den „Erlebnis-Haslingerhof“.

Nach einer ausgiebigen Brotzeit auf unseren reservierten Plätzen  im Restaurant erkundete jeder für sich diese Anlage, und dabei gab es eine Menge zu sehen.

Neben dem Restaurant gibt es noch weitere Räumlichkeiten, so z.B. die Landbar, das Schützenstüberl, das Brauhaus, den Panoramastadl und den Tanzstadl. Hier war gerade ein Cha-cha-cha-Kurs in vollem Gange, und bei mancher von uns war ein Zucken in den Beinen zu sehen. Außerdem gab es noch das Marktwirtshaus mit seinem neuen Grillturm. Hier konnte sich jeder ganz individuell seine Schmankerl aussuchen und frisch zubereiten lassen.

 

Neben all dem Kulinarischen gab es natürlich auch einen Laden mit Andenken, Wohnaccessoires und vielen kleinen Mitbringsel. Im nahen Modepark konnte man sich noch schnell über die neueste Herbstmode informieren oder noch ein Sommer-schnäppchen machen.

So verging die Zeit rasend schnell und zum Schluß trafen sich alle wieder im großen Garten, wo ein Live-Musiker zum Tanz aufspielte, bevor wir den Bus zur Heimfahrt bestiegen.

 

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