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1. Tag Passau - Aschach

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| Durchschnittsgeschw.: |
12-15 km/h |
| Strecke: |
66 km |
| Belag: |
- In der Schlögener Schlinge - rauher Asphalt ca. 1,5 km
- ansonsten durchweg´s gut
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Die Anreise mit dem Zug nach Passau verlief reibungslos. Nach einer kurzen Labyrinth-Fahrt durch die Donaupromenade konnte nun die Passau-Wien Tour beginnen. Doch schon nach nur 25 km zeigte das Equipment erste Mängel. Der rechte Schuh von Martina M. machte sehr seltsame Geräusche. Claudia T. hatte diese längst bemerkt und Martina M. darauf aufmerksam gemacht doch die Schuhträgerin beachtete diese Hinweise nicht. Was zur Folge hatte, das hinten rechts die Führungsschiene den Schuh verließ. Tja, und was nun?!? Der erste Lösungsvorschlag mit dem Zug wieder heimzufahren wurde nicht in Betracht gezogen. Deshalb versuchte nun Harry B. die Situation durch den Einsatz seiner überragenden antrainierten Kondition zu retten, indem er Martina M. in den Schlepptau nahm. Nach 1 km vollster Anstrengung kamen wir in "Kramesau" an. Dort angekommen machte sich Martina M. auf die Suche nach einem kompetenten Mann. Gesagt - Getan - Gefunden!!! Seppi Trautendorfer verschaffte uns das erste Highlight der Reise. Er schraubte im Schweiße seines Angesichts die gebrochene Achse wieder an den Schuh (1 Std. Hoffen & Bangen)Nach dieser erfolgreichen Reparatur war die Erleichterung in der ganzen Gruppe groß. Die zweite Etappe konnte nun in Angriff genommen werden. Angekommen in der Schlögener Schlinge verschaffte uns die Überfahrt mit der Fähre nach Inzell eine kurze Verschnaufpause. Von Inzell nach Aschach waren es nun beschwerlich gefühlte 50 km (in Wirklichkeit nur 10 km) bis wir uns auf die Suche nach unserer Unterkunft machen konnten. Poldi Rammelmüller wohnte leider etwas außerhalb - soviel dazu.
Ergänzung zum Tag 1 – aus Sicht der Radfahrer
Nachdem uns die Deutsche Bahn, gewohnt sicher und pünktlich, an unseren Ausgangspunkt Passau gebracht hat (mit Unterbrechung am Mühldorfer Bahnhof zum Frühstücken), starteten wir zuversichtlich, gemeinsam mit den „Rollerinnen“ in die erste Etappe mit Ziel Aschach an der Donau. Wir fuhren zügig auf dem breiten Rad-/Fußweg zwischen Bundesstraße und Donau in Richtung Obernzell. Nach kurzen Stops, zwecks Flüssigkeitsaufnahme bzw. –abgabe, erreichten wir die Grenze nach Österreich beim Jochensteinkraftwerk. Für uns Radfahrer eine herrliche Strecke immer auf gut ausgebauten Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Da zu dieser Zeit die zwei Skaterinnen und die fünf Radfahrer gemeinsam im Pulk fuhren, bemerkte Radfahrerin Claudia T. gelegentliches „Knacken“ an Martina M.`s Rollerblades. Nichtsahnend fuhren wir aber frohgemut weiter. Doch kurz vor der Jausenstation Kramesau passierte es. Der Schuh von Martina M. brach. Was nun? Mußten wir unsere Tour abbrechen? Nein!!! Kurzentschlossen nahm Harald B. Martina M. an den Haken und zog sie bis Kramesau. Der junge Wirt nahm sich der Sache an. Während sich die Radler Most und eine gute Brotzeit schmecken ließen, harrte Martina M. unruhig und nervös der Dinge. Nach ca. 1 Stunde dann Entwarnung. Der Wirt konnte Martinas Schuh professionell reparieren und wir konnten unsere Tour fortsetzen. An der Schlögener Schlinge stiegen wir alle in die Rad-Längsfähre nach Inzell ein.Alle schienen etwas geschafft, aber doch erleichtert (über die gelungene Reparatur) zu sein. Und so verschliefen Martina M. und Harald B. die Fahrt a u f der Donau. Voller Stolz erreichten wir unser erstes Quartier in Aschach. Die ersten ca. 70km waren geschafft. Der Hintern schmerzte ein wenig, aber was soll`s.
Es wurde Abend - es wurde Morgen - 2. Tag
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2. Tag Aschach - Mitterkirchen

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| Durchschnittsgeschw.: |
konnte gehalten werden |
| Strecke: |
75 km (längste Etappe) |
| Belag: |
erhebliche Mängel 1. Am Parkende von Linz - sehr rauher Belag ca. 2 km 2. Umleitung über viel befahrene Straße ca. 5 km 3. Kopfsteinpflaster in Mauthausen ca. 1km 4. Ab Mitterkirchen/Kraftwerk - beschissener Belag ca. 1 km
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Wir Inline-Skater starteten bereits eine Stunde früher nach dem Frühstück bei Poldi (bei dem auch ein sehr nerviger Hund anwesend war). Die erste Etappe führte von Aschach über Ottersheim - Umleitung - nach Steyregg. Dort war der Treffpunkt mit den Radlern. Gemeinsam fuhren wir weiter nach Abwinden zum Mittagessen. Dies war ein perfektes Timing da der Regen einsetzte. Nach der Stärkung folgte die zweite Etappe von Abwinden über Au (Kaffeepause) nach Mitterkirchen. Wir alle kamen erholter als am Vortag noch vor dem nächsten Regenschauer an und hatten eine wunderschöne Unterkunft auf dem Ferien-Bauernhof der Fam. Moser.
Ergänzung zum Tag 2 – aus Sicht der Radfahrer
Schon früh am Morgen brachen unsere beiden Rollerbräute auf, um etwas Vorsprung heraus fahren zu können. Wir Radfahrer ließen es dagegen ruhig angehen. Nach ausgiebigem Frühstück bei Poldi Rammelmüller, bepackten wir wieder unsere Räder. Über die Aschacher Donaubrücke an das Nordufer der Donau, etwas landeinwärts Richtung Feldkirchen.Auf ruhigen Nebenstraßen ging es aber bald wieder auf den Donaudamm zurück. Das Wetter, das tags zuvor noch ganz passabel war, verschlechterte sich zusehends. Die grauen Wolken wurden immer grauer, der Wind frischte auf und es war ganz schön kalt .Aber wir ließen uns nicht beeindrucken und strampelten tapfer über Ottensheim nach Linz. Während Karin Z., Harald B. und Claudia T. immer die Spitzengruppe bildeten, fuhren Renate T. und Martin T. mit gehörigem Abstand immer hinterher. Ja das Alter eben. Kurz nach Linz war der Donauradweg gesperrt und wir mussten die Umleitung über Steyregg fahren, wo wir wieder auf unsere beiden Skaterinnen trafen. Nach kurzer Rast fuhren wir zusammen bis nach Abwinden, wo wir beim Radl-Wirt Mittagspause machten und glücklicherweise so einem kräftigen Regenguß ausweichen konnten. In Au an der Donau genehmigten wir uns, nach längerem suchen einer geeigneten Gastwirtschaft, was schließlich M.T. zu dem Ausruf ..Wei…..brachte, noch Kaffee und Kuchen. Noch ca. 20km nach Mitterkirchen, unserem zweiten Etappenziel. Während R.T. und M.T. noch vor Mitterkirchen Richtung Ziel radelten, kam ihnen schon wieder Harald B.- (der Kurier der Kaiserin) bereits abgesattelt- entgegen, um seine beiden Rollermädchen ebenfalls sicher ins Ziel zu begleiten. Wir waren sehr positiv überrascht, vom Bauernhof der Fam. Moser. Wunderbare Zimmer und ein netter Gastraum, indem wir uns dann am Abend sehr wohl fühlten. Goaß`n – Maß aus dem Mostkrug getrunken war auch noch nicht da, sagte der Wirt. Die Wirtsleute waren bemüht, um uns jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Tolles Quartier !!!
Es wurde Abend - es wurde Morgen - 3. Tag
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3. Tag Mitterkirchen - Melk

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| Durchschnittsgeschw.: |
12-15 km/h |
| Strecke: |
65 km |
| Belag: |
- Von Krumnußbaum nach Melk -
immer wieder gefräßter Belag
- ansonsten gut
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Der Start in den Morgen begann mit einem wahnsinn´s Frühstück. Leider spielte das Wetter heute nicht mit. Wir Inline-Skater starteten wieder früher bei noch leichten Regen. Naße Straßen und strömender Regen ab Dornach erschwerten uns die erste Etappe nach Grein sehr. Nach kurzem Unterstand vor dem wg. am Dienstag geschlossenem Gasthof machten wir uns weiter auf den Weg nach Ybbs. Da das Wetter aber nicht besser wurde suchten wir immer wieder nach trockenen Plätzchen - leider sehr rar. In Ybbs trafen wir auf die Radler und versuchten uns trocken zu legen. Die letzte Etappe war zwar trockener als der Vormittag dafür erschwerte uns der Belag das Leben - einzigster positiver Lichtblick, die 200 km wurde erreicht!!! Um nun unseren angestrengten Füßen Linderung zu bescheren massierte uns Harry B. bis tief in die Nacht mit Hingabe und Inbrunst.
Ergänzung zum Tag 3 – aus Sicht der Radfahrer
Ein Blick aus dem Fenster gen Himmel versprach nichts gutes. Graue Wolken, starker Wind und Sprühregen. Schon früh verließen uns die beiden Skaterinnen, gut verpackt in wunderbaren blauen Müllsäcken. Wir Radler hingegen drehten uns noch einmal um und schliefen noch eine Runde. Aber schließlich mussten auch wir aufbrechen, allerdings bei trockenem Wetter. Nach einem herzlichen Abschied von unseren Wirtsleuten und ihrem Tierpark (Lamas warteten bereits um uns zu bespucken), verließen wir Mitterkirchen im Machland, in Richtung Grein-Melk. Wir strampelten was das Zeug hielt, denn immer wieder bauten sich mächtige Regenwolken hinter uns auf. Über die Greiner Donaubrücke wechselten wir ans Südufer. Auf ruhigen Landstraßen fuhren wir Richtung Ybbs. Doch dann holten uns die bösen Regenwolken doch ein. In Ybbs, auf der Donaupromenade, erwischte es dann Claudia T.. Sie kam mit ihrem Rad in ein Bahngleis, das durch den heftigen Regen kaum zu sehen war, und stürzte. Das Knie blutend, die Hose zerrissen und in einem Kellerabgang kauernd, fanden sie R.T. und M.T. vor. Nur gut, dass in der Nähe ein Gaststätte war, in der wir uns alle wieder trafen und uns gegenseitig wieder aufbauen konnten. Nachdem wir gespeist und uns ein bischen getrocknet hatten, stürzten wir uns wieder ins Geschehen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Kurz nach Ybbs, Schicksalsschlag 2. Teil. Renate T. war mit ihrem Regenponcho so beschäftigt, dass sie ihren Lenker verriss, quer über den Radweg schoß und ca. 5-6m im freien Überschlag die Böschung hinabstürzte. Aber ihr Schutzengel ließ sie in weiches, hohes Gras und Gestrüpp segeln, so daß sie und ihr Rad keinen Schaden davon trugen. Nach der ¼ stündigen Bergungsaktion ging es nun unter großen Gelächter problemlos nach Melk, unserer 3. Station. Das schlechte Wetter vermieste uns aber einen Bummel durch den Ort. So ließen wir diesen Tag in einem netten Lokal bei Speis und Trank ausklingen.
Es wurde Abend - es wurde Morgen - 4. Tag
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4. Tag Melk - Krems - Tulln

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| Durchschnittsgeschw.: |
Konnte wegen sehr starkem Gegenwind nicht gehalten werden |
| Strecke: |
40 km / 39 km Zug |
| Belag: |
- Starke Steigung kurz nach Melk
- Ab Schallemmersdorf bis Spitz -
absolut beschissener Belag
- Ab Spitz bis Krems - Belag o.k. -
in den meisten Orten jedoch Kopfsteinpflaster
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Das erfreuliche gleich zu Beginn - heute hat es nicht geregnet, dafür war es saukalt und wir hatten starken Gegenwind. Während der ersten Etappe von Melk nach Spitz wurde uns die so hoch gelobte Wachau von Schritt zu Schritt unsymphatischer. Diese 20 km waren die reinste Qual. Nach einer ausgedehnte Verschnaufpause nahmen wir mit den schlimmsten Befürchtungen die Strecke nach Krems wieder in Angriff. Aber siehe da, die Wachau kann doch ganz schön sein. Wir kamen mit Bestzeit und froh gelaunt vor den Radlern am Bahnhof in Krems an. Von dort an ging´s mit dem Zug weiter nach Tulln - nicht etwa weil wir nicht mehr konnten, sondern weil das so geplant war.
Ergänzung zum 4. Tag – aus Sicht der Radfahrer
An diesem Morgen trennten sich nun unsere Wege. Während die Skaterinnen über die Donaubrücke bei Melk ans Nordufer wechselten, fuhren wir am Südufer weiter. Über Handy verabredeten wir uns, in Spitz/Wachau wieder zusammenzutreffen. Wir setzten mit der Fähre über und im Cafe „Donauprinzessin“ trafen wir wieder aufeinander. Da diese Etappe nur ca. 40km lang war, ließen wir es gemächlich angehen. Wir radelten gemütlich durch die Wachau und stießen in Krems am Bahnhof wieder auf die vor uns gestarteten beiden Martinas. Ab Krems ging es dann per ÖBB flott an unseren 4. Etappenort – Tulln an der Donau. Im Gasthof „Schwarzer Adler“ stärkten wir uns vorzüglich und im Gasthaus „Beim Salzturm“ legten wir unsere müden Glieder zur Ruhe.
Es wurde Abend - es wurde Morgen - 5. Tag
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5. Tag Tulln - Wien

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| Durchschnittsgeschw.: |
12-15 km/h |
| Strecke: |
40 km |
| Belag: |
- Von Tulln bis Greifenstein -
rauher Belag, teilweise sogar sehr rauher Belag
- Ab Greifenstein bis Wien -
schöner geteerter Belag
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Unsere letzte und kürzeste Etappe begann bei strahlendem Sonnenschein, zwar auch bei leichtem Wind, aber bei bester Laune. Doch als der Wind immer stärker wurde und der rauhe Belag nicht enden wollte änderte sich dies schnell. Wir hielten dennoch durch und absolvierten die Etappe bis Greifenstein in einer Spitzenzeit. Von da an ging dann alles einfacher. Der Belag wurde viel viel besser und Wien rückte immer näher. Nach gemeinsamen Mittagessen mit den Radler machten wir uns auf (alle zusammen) zum Endspurt. Wien empfing uns zwar mit offenen Armen aber auch mit leichtem Regen. Die Quartier-Suche zeigte sich anstrengender als erwartet. In der richtigen Straße angekommen fanden wir den Schriftzug unseres Hotel´s an der ausgebrannten Mauer eines Hauses vor - SCHOCK!!! Aber einmal um die Ecke, zwei Türen weiter war der richtige Eingang. Da das Wetter aber immer noch nicht zum langen Biergarten einlud, verlagerten wir das Geschehen ins Hotel - Zimmerparty!
Ergänzung zum 5. Tag – aus Sicht der Radfahrer
Endlich hat sich das Wetter gebessert. Doch immer stärkerer Gegenwind schlug sich negativ auf unsere Stimmung. Aber wir wussten, noch 40km, dann haben wir es geschafft. Immer am Donaudamm entlang, ließen wir bald die Burg Greifenstein hinter uns. Gemeinsam rollten Skaterinnen und Radler in Klosterneuburg zum Mittagessen ein. Bald zeigte sich die Skylinie von Wien. Vor dem Ortsschild „WIEN“ schossen wir einige Fotos,- zur Erinnerung-, weiter gings auf dem Donauradweg Richtung Innenstadt. Jetzt hieß es Augen und Ohren weit aufgesperrt. Eine Sperrung des Radweges und die dazugehörende Umleitung brachten uns fast aus dem Konzept. Aber Karin Z. führte uns sicher in die richtige Richtung. Vorbei an Universität, Rathaus und Burgtheater, weiter auf dem Dr. K. Renner – Ring, vorbei an Parlament, Heldenplatz und verschiedenen Museen, rechts ab in die Eschenbachgasse und weiter auf der Gumpendorfer Straße und noch ein kurzer Schock, aber dann war es geschafft, das Kolpinghaus, unser letztes Ziel. Sichtlich erleichtert und sich gegenseitig gratulierend, bezogen wir unsere Zimmer. Nach einem ausgiebigen Wellnessprogramm – duschen-entspannen-massieren-entspannen-eincremen – bummelten wir gemeinsam durch den Wiener Naschmarkt, leider bei Dauerregen. Beim Abendessen im WienerWald durften wir noch die Schwester von Hans Moser (lt. Harald B.) kennenlernen Wir versorgten uns noch mit ein bischen „Alkoholischem“, gingen zurück auf unsere Zimmer und……P a r t y…..die ganze Nacht
Es wurde Abend - es wurde Morgen - 6. Tag
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6. Tag Wien

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| Durchschnittsgeschw.: |
Schrittgeschwindigkeit |
| Strecke: |
Von Geschäft zu Geschäft
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Der sechste Tag sollte in erster Linie eine Belohnung für die Anstrengungen der letzten Tage darstellen. Und mit was belohnen sich Frauen am aller liebsten …. SCHUHE ! Aber der Reihe nach. Wir begannen den Tag gemeinsam mit einem ausgedehnten Frühstück im Speisesaal und besprachen die Aktivitäten des Tages. Dabei kristallisieren sich drei Möglichkeiten heraus: Sehenswürdigkeiten, shoppen und Musical. Nachdem die Frauen sich der äußerst schwierigen Aufgabe stellen wollten, die Einkaufsmeile zu durchforsten blieb den Männern die Aufgabe der Sehenswürdigkeiten und Kartenbestellung für den abendlichen Musicalbesuch. Gesagt, getan, jeder machte das was er am besten konnte…. Und wir verabredeten uns zum gemeinsamen Mittagessen, um das gekaufte zu präsentieren und zu prüfen ob die Männer ihre Aufgaben erledigt hatten. Dabei musste Martin T. feststellen, dass er noch einiges über die Dimensionen eines Belohnungseinkaufes lernen muss (er dachte allen Ernstes, dass 5 erwachsene Frauen in ca. 4 Stunden Einkaufszeit nicht mehr als 200 EURO ausgeben – Danke Harald, du hast uns gleich mehr zugetraut). Wir entschieden uns mittags nun zum Kulturprogramm: Musical – Romeo und Julia. Die Karten sollten Martina M. und Renate T. besorgen, was sich für die ganze Gruppe später als Glücksgriff erwies. Dem engagierten Handel dieser beiden hatten es nämlich alle zu verdanken, dass etwa 4 Stunden und 10 km Fußmarsch später jeder nur die Hälfte des regulären Eintrittspreises bezahlen musste. (Natürlich wurden die beiden dafür begeistert gefeiert, vor allem von Harry B., der seinen ersparten Eintrittspreis in Sekt für die Damen investierte.) Der Musicalbesuch war herrlich romantisch, …… schön. Der Nachhauseweg durch die milde „Wiener-Nacht“ war ein entspannender Ausklang – mit oder ohne Schuhe.
Es wurde Abend - es wurde Morgen, letzter Tag.
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Letzter Tag:

Belag, Geschwindigkeit unbedeutend – wir fuhren mir der Bahn zurück.
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Die verbleibende Zeit in Wien verbrachten wir mit Sightseeing, damit die Männer uns nicht vorwerfen konnten. Danach brachte uns die Bahn sicher nach Hause.
Unsere Etappen:
| 1. Tag |
- Passau(Hbf) - Aschach a. d. Donau
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ca. 70km |
| 2. Tag |
- Aschach a.d.D. - Mitterkirchen/Machland
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ca. 70km |
| 3. Tag |
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ca. 70km |
| 4. Tag |
- Melk - Krems
- Krems - Tulln/Donau per Bahn
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ca. 40km
ca. 40km |
| 5. Tag |
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ca. 40km |
| 6. Tag |
- Wien : Rundgang – Männer Sehenswürdigkeiten
- Frauen kaufen..kaufen..kaufen
- (dabei verlor Martin T. bedeutende Wette)
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ca. 20km |
| 7. Tag |
- Wien : Rundgang - beide Parteien Sehenswürdigkeiten
- nachmittags Rückreise per Bahn (St. Pölten-Linz-
Wels-Salzburg…umsteigen….Rosenheim…umsteigen… Wasserburg-Mittergars…
- großer Empfang durch…Robert Z.
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ca. 10km |
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